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29. Juli 2016

Sommerliches Ofengemüse

Hallo Ihr Lieben,

im Sommer isst man ja eher leichte und frische Speisen, aber immer kalte Küche oder Grillen ist ja auch nicht das Wahre. In dieser Jahreszeit ist die Auswahl an frischem Gemüse ja sehr groß und Markttage laden dazu ein, sich den Korb mit allen möglichen Gemüse- und Obstsorten zu füllen.

Diese Rezeptvorschläge sind wie immer nur als Anregung gedacht, ihr könnt gern eure Lieblingsgemüse verwenden.


Für mein Ofengemüse ( für 2 reichhaltige Portionen) benötigt man:

2 große Tomaten
1 mittelgroße Zucchini
ca. 100 g grüne Bohnen
1/2 Paprikaschote
ca. 125 g Fetakäse
2 dicke Scheiben kräftiges Brot
5 - 6 Scheiben Schinken(-speck)
Salz, Pfeffer, Olivenöl
frische Kräuter, wie Basilikum, Thymian oder Oregano
Holz-Zahnstocher





Zubereitung:

Bohnen putzen und in kochendem Salzwasser blanchieren. 

In der Zwischenzeit die Zucchini mit einem Sparschäler in dünne Längsstreifen schneiden und mit etwas Salz und Pfeffer würzen.
Nun den Paprika in Streifen schneiden und den Fetakäse, sowie die Brotscheiben in Würfel schneiden.

Bei den Tomaten den Boden und den Deckel abschneiden.

Nun die Paprikastreifen, Feta-Würfel und Brotwürfel in die Zucchini-Streifen einwickeln. Die abgegossenen Bohnen portionsweise in Schinkenspeck wickeln und etwas Schinkenspeck z.B. auch um einen Fetawürfel wickeln. Alles immer mit den Zahnstochern fixieren.

Etwas Fetakäse auf den Tomaten verteilen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Nun alle Päckchen auf einem Backblech verteilen, mit Olivenöl beträufeln und ein paar Kräuterzweige auf dem Backblech verteilen.

Bei 220 ° C Umluft ca. 15  - 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen lassen. Ggf. kurz vor Ende die Grillfunktion zuschalten.


Vor dem Servieren noch ein paar frische Kräuter auf das Gemüse geben.




Guten Appetit.

Herzlichst Anke


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22. Juni 2016

Stuffed Bread à la Caprese

Hey Ihr Lieben,

mit diesem Rezept für ein Stuffed Bread bin ich der Star auf jeder Grillparty. Es wird mir sprichwörtlich aus den Händen gerissen... und genau das soll es auch. Durch die Einschnitte kann sich jeder einfach mit der Hand bedienen und sich ein Stück Brot herauszupfen. Gefüllt werden kann das Brot mit so ziemlich allem, was ihr mögt: Käse, Schinken, Salami, Gemüse...etc. Meine Lieblingsvariante ist angelehnt an den italienischen Klassiker Insalata Caprese. 




Ihr wollt auch zum Star werden :D? Ich verrate euch heute, wie ihr das Stuffed Bread zubereitet.

Zutaten für das Stuffed Bread à la Caprese:


  • 1 Kastenweißbrot (oder ein großes Ciabatta)
  • 2 (Büffel-)Mozarella
  • etwa 10 - 15 Mini-Rispentomaten
  • eine Handvoll frische Basilikumblätter
  • etwas Olivenöl
  • Salz und Pfeffer


Zubereitung:

Die Tomaten waschen und vierteln. Den Mozarella aus der Salzlake nehmen und in Stücke zupfen. Einen Teil der Basilikumblätter fein hacken. 

Das Brot mit einem scharfen Messer über Kreuz etwa zu zwei Dritteln einschneiden, aber nicht durschneiden. 

Nun etwas Olivenöl in die entstandenen Schnitte träufeln lassen und dann die Tomaten verteilen, dabei ruhig etwas stopfen, damit auch im unteren Bereich noch Füllung ist. Außerdem den feingehackten Basilikum verteilen und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Zuletzt den Mozarella in den Schnitten und auf dem Brot verteilen und alles nochmal mit etwas Olivenöl beträufeln.

Sollte sich das Brot etwas instabil anfühlen, dann einfach fest mit Alufolie umranden. Der geschmolzene Mozarella fungiert dann später als Kleber. 

Nun das Brot bei 200 °C ca. 15 - 20 Minuten backen, bis der Mozarella geschmolzen ist und das Brot die gewünschte Bräune erreicht hat. 

Nun noch mit dem restlichen Basilikum und etwas frisch gemahlenem Pfeffer dekorieren und vorsichtig ein Stück herausziehen und schmecken lassen.



Viel Spaß beim Nachmachen.

Herzlichst Anke

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15. Juni 2016

[Low Carb] Sommerliche Kokos-Zitronen-Muffins

Hallo meine Lieben,

normalerweise ist ja hier Anke für den #Foodporn zuständig, aber heute habe ich mal ein leckeres Rezept für euch :) Es geht um sommerlich leckere Kokos-Zitronen-Muffins und weil ich versuche mich zu einem Großteil ohne Kohlenhydrate zu ernähren, handelt es sich hierbei um ein Low-Carb-Rezept.


Zutaten (6 - 7 Muffins):


→ 70 g Kokosmehl
→ 60 g Kokosöl (geschmolzen)
→ 40g Xucker
→ 4 Eier
→ 1/2 TL Backpulver
→ etwas Vanille
→ 1/2 Fläschchen Zitronenaroma
→ 2-3 EL Zitronensaft
→ Muffinförmchen

→Xucker und Zitronensaft fürs Topping


Und so geht´s :


1. Kokosmehl, Kokosöl, Xucker, Backkpulver, Vanille und Eier miteinander verrühren.
2. Nach Geschmack Zitronensaft und Aroma hinzugeben. (Lasst Ihr das weg habt Ihr leckere Kokosmuffins, aber ich mag die Frische der Zitrone sehr gern.)
3. Alles im Muffinförmchen geben und bei 180 Grad ca. 15 bis 20 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).

4. Für das Topping zuerst den Xucker im Mixer zerkleinern (Wenn Ihr Puderxucker habt könnt ihr diesen Schritt überspringen) und dann etwas Zitronensaft dazugeben bis ihr einen schönen Xuckerguss erhaltet.

Tipp: Die Muffins schmecken auch mit einer leichten Zartbitterschokoglasur sehr lecker.


Und schon sind eure Sommermuffins ohne schlechtes Gewissen fertig :) Lasst uns gern wissen ob ihr sie nachgebacken habt.

Liebste Grüße


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3. Juni 2016

One-Pot-Couscous mit viel Gemüse

Hallo Ihr Lieben,

One-Pot-Gerichte sind mittlerweile ganz proulär geworden und v.a. mit Pasta sehr bekannt. Aber sie lassen sich auch total einfach abwandeln und mit Quinoa oder eben auch Couscous zubereiten. Und mal ehrlich, was gibt es besseres als schnelles, gesundes und leckeres Essen, bei dem man dann auch nur einen Topf aufzuwaschen hat? Nicht viel, oder?

Und deswegen zeige ich euch heute ein One-Pot-Gericht mit Couscous und viel Gemüse. 


Ihr benötigt die folgenden Zutaten für 4 Portionen:


  • 1 Tasse Couscous
  • 2 Tassen Wasser
  • 1 Dose Tomaten 
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 Stange Lauch
  • 1 gelbe Paprikaschote
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 1 - 2 Schalotten
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 getrocknete/frische Chili
  • Salz und Pfeffer


So wird das One-Pot-Couscous zubereitet:

 
Gießt die Kichererbsen in einem Sieb ab und spült diese einmal kräftig ab.

Die Tomaten ebenfalls abgießen, dabei die Flüssigkeit auffangen.

Lauch, Paprika, Zucchini und die Schalotten in mundgerechte Stücke schneiden.

Und dann einfach alles in einen ausreichend großen Topf geben. Lorbeerblätter und Chili hinzugeben und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.


Nun noch alles mit der aufgefangenen Flüssigkeit der Tomaten und dem Wasser übergießen. Es sollte alles mit Flüssigkeit bedeckt sein. 

Nun einmal aufkochen lassen und dann bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze ca. 20 Minuten weiterkochen lassen bis die Flüssigkeit aufgesogen ist. Zwischendurch kurz umrühren, damit der Couscous nicht am Topf ansetzt. 



Das Gericht funktioniert prima als vegane Hauptmahlzeit ist aber auch ein toller Begleiter zu Fleisch oder Fisch. 

Kocht ihr gern alles in einem Topf? 

Viel Freude beim Nachkochen und guten Appetit. 

Herzlichst Anke





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18. Mai 2016

Gurken - geschüttelt und nicht gerührt

Hallo Ihr Lieben,

heute zeige ich euch meine liebste Variante der "Schüttelgurken", die auch Schnell- oder Blitzgurken genannt werden. 

Im Prinzip sind das eingelegte Gurken, die aber nicht wie die herkömmliche saure Gurke wochenlang eingelegt werden müssen. Die Schüttelgurken sind bereits ab dem Tag nach dem Ansetzen verzehrfertig. 



Meine Lieblingsvariante sind süß-scharfe Schüttelgurken mit Chili und Honig.

Damit sich die Mariande gut verteilt, wird die verschlossene Schüssel immer mal wieder kräftig geschüttelt, daher haben die Gurken auch ihren Namen. 

 

Zutaten für die Schüttelgurken:

  • 2 Salatgurken
  • 1 Knolle chinesischer Knoblauch, alternativ 2 -3 Knoblauchzehen 
  • 2 frische Chilischoten
  • obere Hälfte eines Bundes Frühlingslauch
  • 2 Teelöffel Salz
  • 2 Esslöffel Senfkörner (braun oder gelb)
  • 2 Esslöffel Pfefferkörner
  • 5 Esslöffel Weißweinessig
  • 3 Esslöffel Honig

 

Zubereitung:

Die Zubereitung ist wirklich denkbar einfach.
  • Die Salatgurken waschen, schälen und in Scheiben/Streifen/Julienne je nach Lust und Laune schneiden.
  • Den Frühlingslauch sowie die Chilischoten in grobe Stücke schneiden und den Knoblauch würfeln.
  • Nun die Gurken, Zwiebellauch sowie Chili und Knoblauch in einer verschließbare Schüssel schichten. 
  • Ggf. den Honig kurz im Wasserbad oder Mikrowelle erwärmen, wenn dieser nicht flüssig genug ist.
  • Danach alle Gewürze sowie den Essig und den Honig darüber verteilen, die Schüssel verschließen und kräftig schütteln, damit sich die Marinade gut verteilen kann.
  • Die Schüttelgurken nun über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen und in Abständen immer mal wieder schütteln. 

Am nächsten Tag habt ihr dann leckere eingelegte Gurken die gerade im Sommer entweder als Salat oder auch als leckere Beilage zu Gegrilltem schmecken.

Die Gurken sind im Kühlschrank wenigstens eine Woche haltbar, dabei muss allerdings auf die hygienische Entnahme geachtet werden (sauberer Löffel).

Ich wünsche euch viel Spaß beim Schütteln und guten Appetit.


Herzlichst Anke

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4. Mai 2016

Gegrillter Spargel mit Salsa

Hallo Ihr Lieben,

es ist Spargelsaison und natürlich bin auch ich ein Fan dieses Gemüses. Besonders gern mag ich allerdings den grünen Spargel, da dieser aus meiner Sicht noch besser auf ganz unterschiedliche Weise zubereitet werden kann. Er macht roh im Salat, klassisch gekocht oder eben auch gegrillt immer eine gute Figur. 

Ich zeige ich heute meine Lieblingsvariante: Gegrillter Spargel mit roh zubereiteter Salsa. Da die Salsa nicht erst gekocht werden muss, geht die Zubereitung relativ fix. Ein bißchen Schnibbelarbeit gehört aber dazu. 

Die Salsa passt im Übrigen auch sehr gut zu gegrilltem Fleisch oder anderem gegrillten Gemüse und sie kann natürlich beliebig abgewandelt werden.


Ihr benötigt die folgenden Zutaten (für 2 Personen):

  • 1 Bund grüner Spargel (500g)
  • 2-3 mittelgroße Tomaten
  • 1/2 Paprikaschote
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 1 Stange Frühlingszwiebel
  • 1 frische Chilischote 
  • 1 Limette
  • 2 - 3 Stängel Petersilie
  • evtl. etwas Knoblauch
  • Salz und Pfeffer
  • Olivenöl



Zubereitung der Salsa:

Die Tomaten entkernen und in kleine Würfel schneiden. 

Die Paprika und die Chili ebenfalls von den Kernen befreien und in kleine Würfelchen schneiden. 

Die Frühlingszwiebel in dünne Ringe schneiden und die Zwiebel und eventuell den Knoblauch wieder in kleine Würfelchen. 

Petersilie entweder fein hacken oder fein rupfen.

Alles miteinander vermengen und mit Limettensaft und Salz und Pfeffer abschmecken. 

Zuletzt noch etwas Olivenöl hinzufügen und nochmals alles miteinander vermengen. 

Kurz stehen lassen, in der Zeit kann der Spargel gegrillt werden. Im Übrigen kann die Salsa auch bereits am Vortag zubereitet werden.


Zubereitung des Spargels:

Beim gewaschenen Spargel das untere Drittel abschneiden. 

Eine Grillpfanne richtig heiß werden lassen und dann etwas Olivenöl hineingeben. 

Dann die Spargelstangen kurz von allen Seiten scharf angrillen. Das dauert max. 5 Minuten. Und das wars auch schon. 

Da der grüne Spargel nicht vorgegart werden muss, geht die Zubereitung wirklich schnell. 


Richtet die rohe Salsa auf dem heißen Spargel an und dann lasst es euch schmecken. 

Im Übrigen schmeckt das Ganze auch kalt. Wenn etwas übrig bleibt, kann man den restlichen Spargel und die Salsa am nächsten Tag als Salat essen.

Verratet uns doch in den Kommentaren, wie ihr Spargel am liebsten esst.Wir freuen uns auf euch.

Guten Appetit und viel Freude beim Nachmachen. 

Herzlichst Anke

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23. März 2016

Sandwiches mit pochiertem Ei

Hallo Ihr Lieben,

so kurz vor Ostern habe ich noch eine leckere Rezeptidee für das Osterfrühstück am Sonntag im Gepäck. Die Sandwiches mit pochiertem Ei sind nicht nur hübsch anzusehen sondern auch megalecker und voller guter Inhaltsstoffe. Also gesund und lecker, was will man mehr.


Im Vollkorntoast finden sich noch alle Ballaststoffe und alle Mikronährstoffe aus dem vollen Korn, also B-Vitamine, Zink, Magnesium, Eisen und Vitamin E. Rucola enthält, die für seinen typischen bitteren Geschmack verantwortlichen Senföle, die vor Infektionen schützen können. Außerdem enthält Rucola ein hohes Maß an Jod und ebenfalls an Folsäure. Eier sind eine der Proteinquellen schlechthin.

Folgende Zutaten benötigt ihr für 2 Sandwiches:

  • 4 Scheiben Vollkorntoast
  • 1 Handvoll Rucola
  • 2 Eier
  • 2 Esslöffel Dijonsenf
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Pecorino-Späne nach Geschmack (natürlich könnt ihr auch Parmesan oder einen anderen Hartkäse verwenden)
  • Essig für das Kochwasser 

 

Zubereitung des Dressings:

Dijonsenf mit Olivenöl und etwas Wasser verrühren (oder im Dressingshaker vermischen) und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ich habe auf die Zugabe von Essig verzichtet, das Dressing ist durch den scharfen Geschmack des Dijonsenfs per se sehr würzig, aber man kann auch noch einen Spritzer (Weißwein-)Essig hinzufügen.

 

Zubereitung des Sandwiches:

Die Toastscheiben entweder ganz normal im Toaster toasten oder in einer Grillpfanne ohne Öl von beiden Seiten anrösten. Den gewaschenen Rucola auf einer Toastscheibe auflegen und mit Dressing beträufeln. Dann die Käse-Späne verteilen.



Das Pochieren der Eier:

Es gibt ein paar Kniffe, die das Pochieren erleichtern.

Besonders wichtig ist, dass die Eier so frisch wie möglich sind, denn dann ist das Eiweiß noch relativ zähflüssig und legt sich daher besser um das Eigelb.
 
Außerdem braucht ihr einen großen Topf, das Ei muss im Wasser schwimmen können und weder auf dem Topfboden aufliegen noch oben rausschauen.

Schlagt das Ei am besten vorher in einer Tasse auf. Daraus lässt es sich dann besser ins siedende Wasser gleiten.

Pochieren bedeutet Garziehen. Das Wasser darf also nicht mehr kochen, sondern nur noch simmern. Am einfachsten erreicht ihr diesen Zustand, wenn ihr dass Wasser einmal aufkochen lasst und dann die Hitze reduziert.

Wasser und einen Spritzer Essig zum Kochen bringen, aufkochen lassen und dann die Hitze reduzieren, bis das Wasser simmert. Nun mit einen Kochlöffel oder Schneebesen das Wasser rühren, so dass ein Strudel in der Mitte des Topfes entsteht. Dann einfach das Ei aus der Tasse vorsichtig in den Strudel gleiten lassen. Am Anfang sieht das Eiweiß dann meist ziemlich zerfasert aus, aber das legt sich dann immer noch um das Eigelb. Nach 3-4 Minuten kann das pochierte Ei aus dem Wasser, dann noch kurz mit kaltem Wasser abspülen und auf dem Sandwich platzieren. 


Viel Freude beim Nachkochen und guten Appetit.

Außerdem wünschen Sabrina und ich euch Frohe Ostern und ein paar schöne Stunden mit euren Lieben. 

Herzlichst Anke

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24. Februar 2016

Lauwarmer mediterraner Nudelsalat

Hallo Ihr Lieben,

wenn es bei der Essenzubereitung schnell gehen muss, ist zumindest bei mir Pasta immer ein Favorit. Um dem hohen Kohlenhydratanteil hin und wieder entwas entgegen zu wirken, bereite ich Pasta oft in Form eines Salates zu. Dieser kann dann entweder als Beilage oder als Hauptgericht gegessen werden. 

lauwarmer mediterraner Nudelsalat

Für meinen lauwarmen mediterranen Nudelsalat benötigt man für 3 - 4 Portionen:

  • 120 - 150 g Pasta (in meinem Fall ist das griechische Pasta in Form von Reiskörnern)
  • ca. 12 - 15 Cocktailtomaten
  • 2 - 3 mittelgroße Schalotten
  • 2 mittelgroße Zucchini
  • ca. 100 g jungen Mangold (alternativ jungen Spinat)
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Oregano, Lorbeerblatt und getrocknete Chilischoten

Gemüse für den Nudelsalat

Und so wird der Salat zubereitet:

  • Die Pasta nach Packungsanleitung kochen und danach abseihen und kurz beiseite stellen.
  • Zucchini und Tomaten in mundgerechte Stücke und die Schalotten in Ringe schneiden. Den Mangold waschen und trockenschleudern.
  • In einer Pfanne etwas Olivenöl mit einem Lorbeerblatt und einer getrockneten Chili heiß werden lassen  und die Zucchini scharf von allen Seiten anbraten. 
  • Danach in der selben Pfanne die Zwiebelringe glasig dünsten und zuletzt den Mangold darin kurz andünsten. 
  • Die Tomaten bleiben roh.
  • Nun nur noch alle Zutaten miteinander vermengen und mit  Olivenöl, Salz, Pfeffer und etwas Oregano abschmecken und ganz kurz ziehen lassen. 

Tipp: Am Besten lauwarm genießen, aber auch kalt ist der Salat natürlich sehr lecker.

Idee zum Anrichten des Nudelsalates

Mögt ihr Pasta und wenn ja, in welcher Form am liebsten: klassisch mit Tomatensoße oder eher ausgefallenere Varianten? Wir freuen uns, wenn ihr uns euer Lieblingspasta-Rezept in den Kommentaren verratet. 

Herzlichst Anke





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22. Januar 2016

Wintersalat

Hallo ihr Lieben,

heute dürfen wir als Gastbloggerin die liebe Andrea von candbwithandrea.blogspot.de begrüßen.
Andrea ist Foddbloggerin, und auf Ihrem Blog findet ihr jede Menge leckere Rezepte, also solltet ihr dort unbedingt mal vorbei schauen.

Lost geht´s mit ihrem Rezept

Wintersalat

Wer sagt, Salat isst man im Winter nicht, weil es zu kalt ist, sucht meiner Meinung nach nur nach einer billigen Ausrede. Wenn man saisonale Produkte verwendet, schmeckt der Salat auch an kalten Tagen. Wie ich meinen Wintersalat gestalte? Ganz einfach: Leckerer Chicorée mit Apfel-Walnussdressing. Außerdem würden diese Zutaten eigentlich schon in den Spätherbst passen. Wer will kann den Salat auch mit Granatapfelkernen aufpeppen, der Klassiker im Winter (habe nur leider keinen bekommen :D ). Aber lange genug geschwafelt, jetzt geht´s zum Rezept:


Was ihr dafür braucht (2 Portionen):

  • 2 Chicorée
  • 1/2 Apfel
  • 1 Handvoll Walnusskerne
  • Saft einer halben Zitrone
  • Salz, Pfeffer
  • etwa 3 EL Apfelsaft
  • 1 TL Walnusskernöl (oder normales Rapsöl) 

So wird´s gemacht:

1. Den Chicorée klein schneiden und in eine Schüssel geben. Den halben Apfel grob reiben und mit dem Zitronensaft vermischen. Danach zum Chicorée geben.

2. Die Walnusskerne in einer Pfanne ohne Öl kurz anrösten, etwas abkühlen lassen und grob hacken.

3. Jetzt müsst ihr nur noch alle Zutaten für das Dressing, also den Apfelsaft, das Öl, Salz und Pfeffer mischen und zum Salat geben. Garnieren könnt ihr das Ganze dann mit den Walnusskernen und schon habt ihr eine erfrischende Vorspeise oder einen tollen Beilagensalat.

Viel Spaß beim Nachmachen und Guten Appetit!


Andrea findet Ihr auch auf Facebook und Instagram !
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8. Januar 2016

Kandis-Zuckersticks einfach selber machen

Hallo Ihr Lieben,

natürlich wünsche auch ich euch noch alles Gute für 2016.

Heute zeige ich euch, wie man Kandis-Zuckersticks selbst machen kann. Gerade bei Tee-Präsenten sind diese ja besonders beliebt. Und in der kalten und nassen Jahreszeit ist Tee eine willkommene Möglichkeit um sich zu wärmen und zu entspannen. 


Für die Zuckersticks benötigt ihr:

  • Gläser
  • Holz- oder Bambusspieße
  • Zucker 
  • Wasser
  • optional flüssige Lebensmittelfarbe 
  • 1 Tasse zum Abmessen
  • Klammern (bei Variante 1)
 Generell gibt es 2 Möglichkeiten, die Zuckersticks zu machen:

Variante 1 für Faule mit viel Zeit: Zuckerlösung auf soviele Gläser verteilen, wie ihr Zuckersticks haben möchtet und dann die Holzstäbchen in die Gläser hängen und ca. 3 - 4  Tage warten.

Variante 2 für ganz Eilige: Es reicht ein Glas mit Zuckerlösung. Die Stäbchen nacheinander in die Zuckerlösung tauchen, dann kurz fest werden lassen und wieder tauchen. Diesen Vorgang so lange wiederholen, bis die Zuckerkristalle die gewünschte Größe haben, ähnlich dem Kerzenziehen.

Zuerst wird die Zuckerlösung angemischt und erhitzt. Dafür mischt Ihr Zucker und Wasser im Verhältnis 3 :1. Also auf eine Tasse Wasser kommen 3 Tassen Zucker.  Je nachdem für welche Variante ihr euch entschieden habt, müsst ihr natürlich mehr Zuckerlösung anrühren.

Für meine 4 Gläser habe ich die Menge verdoppelt, also 6 Tassen Zucker auf 2 Tassen Wasser.

Bringt die Zuckerlösung unter ständigem Rühren zum Kochen und lasst diese dann noch ca. 1 Minute sprudelnd kochen. Danach in die vorbereiteten Gläser füllen.VORSICHT: Die Zuckerlösung wird sehr heiß! Jetzt könt ihr optional die Lebensmittelfarbe hinzufügen.


Taucht nun die Holzspieße in die Flüssigkeit und wendet diese dann nochmal in etwas Zucker, das hilft bei der Bildung der ersten Schicht Kristalle.




 Und danach kommt es wieder darauf an, welche Variante ihr bevorzugt. Wie man auf den Bildern sieht, habe ich mich zunächst für die erste Variante entschieden, als es mir dann aber zu lange dauerte, habe ich die 2. Variante auch noch versucht.



Wenn eure Zuckersticks die gewünschte Größen erreicht, trocknet sie etwas auf einem Küchentuch ab und dann könnt ihr sie verschenken oder selbst zu einer leckeren Tasse Tee genießen.


Viel Freude beim Nachmachen. Wenn ihr Fragen habt, dann ab damit in die Kommentare.

Herzlichst Anke



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20. November 2015

würzig-süßes Apfel-Zwiebel-Chutney

Hallo Ihr Lieben,

bevor dieWeihnachtsleckereien und Festtagsbraten in allen Küchen entstehen, habe ich heute noch ein echtes Herbst-Rezept für euch.

Das Apfel-Zwiebel-Chutney ist schnell und einfach gemacht und ein köstlicher Begleiter zu Fleisch aber auch zu Hartkäsen, wie Peccorino oder Parmesan, die dann auch als Vorspeise gereicht werden können.

Die angegebenen Mengen beziehen sich immer auf die Verwendung von 4 normalgroßen Äpfeln. Das reicht dann für 2 kleinere Gläser bzw. 1 Großes. Wenn ihr mehr Äpfel verarbeiten wollt, dann müsst ihr die Mengen der anderen Zutaten entsprechend anpassen ;)

Achso ihr könnt dem Chutney auch noch Rosinen hinzufügen, oder eben auch nicht. Ich habe meines mit Rosinen gemacht. Wenn ihr diese weglasst, dann gebt einfach etwas mehr Zucker hinzu, weil die natürliche Süße der Rosinen dann fehlt.

Für das Apfel-Zwiebel-Chutney wird das Folgende benötigt:

 4 Äpfel
1 Zitrone
1 große Zwiebel
40 g Rosinen
80 ml (Apfel-)Essig
50 ml Wasser
80 g Zucker
1 Esslöffel Salz
1 Teelöffel Senfkörner
3-4 Lorbeerblätter
ca. 10 Pfefferkörner





Die Äpfel schälen, vierteln und in Stücke schneiden. Den Saft der Zitrone auspressen und über die Äpfel geben.

Die Zwiebel schälen und ebenfalls in Stücke schneiden, gerne etwas "grobschlächtiger", da das Chutney eine ganze Weile kocht ;) und Feinschmecker-Würfelchen dann wahrscheinlich gar nicht mehr zu erkennen sind.




Wasser, Essig und Zucker sowie die Gewürze (Salz, Pfeffer, Senfkörner, Lorbeerblätter) in einen Topf geben und den Sud aufkochen lassen.

Dann Äpfel, Zwiebel und eventuell Rosinen hinzugeben und bei geringer Hitze ca. 30 Minuten köcheln lassen. Wenn ihr die Menge vergrößert habt, verlängert sich dieKochzeit auch. Ich habe die 3-fache Menge gemacht und dies gute 45 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch immer mal den Schaum abschöpfen.





Wenn das Chutney fertig ist, dann dieses in sterilisierte Gläser umfüllen und diese heiß auf den Kopf stellen. Ich sterilisiere meine Gläser immer einfach im Ofen bei 180 ° C ca. 15 Minuten.










Und das wars auch schon. Viel Freude beim Nachmachen und guten Appetit.

Herzlichst Anke

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9. Oktober 2015

It's tea o'clock - Vegane Tee-Party

Hallo Ihr Lieben,
 
schon lange bin ich fasziniert vom britischen "Afternoon-Tea". Es wirkt auf mich als "Außenstehende" fast wie ein Ritual, das nach festen Regeln abläuft, die nur die Eingeweihten kennen. Die Reihenfolge, in der der Afternoon-Tea serviert wird, bzw. von unten nach oben auf einer dreistöckigen Etagere ist die Folgende : Sandwiches - Scones mit Marmelade und clotted Cream - Süße Teilchen
 
Heute zeige ich euch nun, welche Leckereien es auf meiner Tee-Party gegeben hat.
 
Die angegebenen Mengen reichen für ca. 6 Personen.
 
vegane Sandwiches
 
Zutaten:
18 Scheiben (Vollkorn-)Toast
Soja-Joghurt Natur
2-3 eingelegte Paprikaschoten
1 Gurke
Hummus (Kichererbsenmus)
2-3 Zwiebeln
frische Kräuter
Salz- und Pfeffer (und Gewürze nach Geschmack)
etwas Pflanzenmargarine zum Braten
(Rohrohr)-Zucker
 
 
 
Die Menge ergibt 9 Sandwiches, in meinem Fall habe ich 3 von jeder Sorte gemacht.
 
Von allen Toastscheiben die Rinde abschneiden und die Scheiben mit dem Nudelholz etwas flach rollen.
 
Gurkensandwiches: 
 
Etwas Soja-Joghurt mit frischen Kräutern und Salz und Pfeffer würzen und auf den Broten verteilen. Mit einem Sparschäler die Gurke in dünne Scheiben schneiden und auf die Brote legen.
 
Paprikasandwiches:
 
Eine eingelegte Paprikaschote mit etwas Zwiebel, Salz und Pfeffer pürieren und die Masse mit etwas Soja-Joghurt vermischen. Die restliche Paprika in kleine Stücke schneiden. Die Paprika-Yoghurt-Masse auf den Broten verteilen und mit dem kleingeschnittenen Paprika belegen.
 
Hummussandwiches mit karamellisierten Zwiebeln:
 
Die Zwiebeln in feine Ringe schneiden und in etwas Pflanzenmargarine und Zucker goldbraun karamellisieren lassen. Hummus auf den Broten verteilen und mit den Zwiebeln belegen.
 
 
Blaubeer-Himbeer-Scones

 
Zutaten:
50g Himbeeren und 50g Blaubeeren
140g Mehl
10g Speisestärke
1/2 Pkg. Backpulver
30 g Zucker
1/4 Teelöffel Salz
50g Pflanzenmargarine
100ml Soja-Vanille-Milch
 
 
 
 
 
 
Mehl, Speisestärke und Backpulver vermengen und in eine Schüssel sieben. Salz und Zucker hinzugeben. Weiche Margarine und Milch hinzugeben und nur solange mit einem Löffel vermengen, bis sich die Zutaten verbunden haben. Danach vorsichtig die Beeren unterheben. Den Teig zu Kugeln formen und diese auf dem Backblech leicht flachdrücken. Bei 200 Grad ca. 15 Minuten backen.
 
 
Pflaumen-Zimt-Schnecken
 
Zutaten Füllung:
3-5 große Pflaumen
1 Esslöffel Zimt
5 Teelöffel Zucker
 
Zutaten Teig:
250g Mehl
1 Prise Salz
80g Zucker
30g Pflanzenmargarine
125ml lauwarme Soja-Vanille-Milch
1/2 Pkg. Trockenhefe
 
 
 
 
 
Die Pflaumen in Stücke schneiden und mit Zucker und Zimt solange kochen lassen, bis alle Flüssigkeit weg ist. Abkühlen lassen.
 
Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und etwas arbeiten lassen. Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen, die weiche Margarine in kleinen Stücken hinzugeben und die Milch-Hefe-Mischung langsam hinzugießen. Alles zu einem glatten Teig verkneten und dann 30 Minuten gehen lassen.
Den Teig ausrollen, die Pflaumenmasse aufstreichen und zur Rolle aufrollen. In ca. 2 cm breite Streifen schneiden und in eine gefettete Form legen und nochmals 30 Minuten gehen lassen. Bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen.
 
 
Kakao-Küchlein

 
Zutaten:
1 Glas Soja-Vanille-Milch
1 Glas neutrales Pflanzenöl,
etwa Rapsöl oder Sonnenblumenöl
1 1/2 Gläser Zucker
2 Gläser Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
3 Esslöffel Back-Kakao
 
 
 
 
 
 
Alle Zutaten einfach miteinander vermengen und in Muffinförmchen o.Ä. füllen. Bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen.
 
Clotted Cream

 
Normalerweise schlage ich das "Dicke" von Kokosmilch mit etwas Vanillezucker auf. Leider hatte sich die Kokosmilch, die ich hatte, nicht in ebendieses "Dicke" und Kokoswasser getrennt, sodass ich improvisieren musste, Ich habe etwas Soja-Joghurt Natur mit Vanillezucker und etwas  Kokosmilch vermengt und mit etwas Sahnesteif aufgeschlagen. Nicht perfekt, aber dennoch sehr lecker.
 
 
 
So, jetzt brüht euch euren Lieblingstee, schnappt euch Familie und Freunde und veranstaltet eine Tee-Party.
 
 
Viel Freude beim Nachmachen und guten Appetit.
 
Herzlichst, Anke
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