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16. März 2016

Oil-Cleansing - eine natürliche Reinigung

Hallo Ihr Lieben, 

wenn es um dekorative Kosmetik geht, dann bin ich sehr experimentierfreudig und liebe es eine große Auswahl zu haben. Das war in unserem gemeinsamen Haul bei Makeup Revolution ja nicht zu übersehen.

Wenn es aber um Pflege und Reinigung geht, dann gehe ich keine Experimente ein. Ich habe nur eine geringe Anzahl an Produkten, die ich benutze. Ein Bestandteil meiner Routine ist das sogenannte Oil-Cleansing. Ich nutze diese Methode nicht zum täglichen Abschminken, sondern als Extra-Reinigung max. 2 Mal in der Woche, denn diese Methode erfordert etwas Zeit, kommt aber einer Wellnessanwendung ziemlich nah. Das Grundprinzip bei der Reinigung mit Öl ist: Öl löst sich in Öl. Man befreit die Haut also nicht nur von Schmutz und Makeup sondern auch von überschüssigem Talg. Die Haut wird auch in den tieferliegenden Hautschichten gereinigt und damit kann sich nach einiger Zeit ein ebenmäßigeres Hautbild einstellen.



Natürlich könnt ihr euch auch ein fertiges Reinigungsöl passend zu eurem Hauttyp kaufen, aber oftmals sind diese relativ teuer oder haben z.T. Inhaltsstoffe, die ich nicht unbedingt in meine Haut einarbeiten möchte. 

Man kann sich für relativ kleines Geld ein tolles Reinigungsöl selbst herstellen. 

Das Star-Öl in diesem Fall ist Rizinusöl (engl. Castor Oil). Vielen von euch ist es sicher als Abführmittel bekannt, bzw. als Haarwuchsmittel. Es kann aber noch viel mehr: es wirkt entzündungshemmend und reinigt bis in die tiefen Hautschichten. Rizinusöl hat aber auch eine austrocknende Wirkung und allein angewendet würde es die Haut sehr schnell austrocken.

Ihr benötigt also ein 2.Öl als Trägeröl. Hier kommt es ganz auf euren Hauttyp und euren Geschmack an. Jojoba-Öl eignet sich für alle Hauttypen, aber besonders für normale bis ölige Haut. Außerdem hat es einen entscheidenden Vorteil gegenüber vielen anderen Ölen: es wird nicht ranzig. Jojoba-Öl ist daher mein Favorit, auch weil ich es nachts anstatt einer Nachtcreme verwende. 
Für trockene Haut sind beispielsweise Mandel-, Kokos- oder Olivenöl gut geeignet. Wichtig ist v.a. die Qualität der Öle. Achtet beim Kauf darauf, dass ihr hochwertige, kaltgepresste Öle, idealerweise in Bioqualität findet. Die Kaltpressung ist besonders wichtig, da dabei die wertvollen Inhaltsstoffe der Öle nicht zerstört werden. 


Mischverhältnisse:

Ölige Haut: 30 % Rizinusöl
Normale Haut: 20 % Rizinusöl
Trockene Haut: 10 % Rizinusöl 

Meine Anwendung:


Zuerst schminke ich mich ggf. ab. Dann weiche ich ein Handtuch in warmem Wasser ein und lege es kurz auf mein Gesicht, das regt die Durchblutung an. Nun massiere ich meine Öl-Mischung in meine Haut ein. Es gibt keine ausgesprochenen Regeln für die Massage, achtet einfach darauf, was euch gut tut und dass ihr wirklich sanft massiert. Danach nehme ich das übrige Öl auf der Haut mit warmem Wasser ab. Diesen Vorgang wiederhole ich meist nochmal bis der Ölfilm komplett entfernt ist. 


Wie immer kann ich nicht dafür garantieren, dass das bei euch auch funktioniert. Gerade Rizinusöl kann auch allergische Reaktionen hervorrufen. Macht einfach am Besten einen Test auf eurem Arm, bevor ihr die Anwendung auf dem Gesicht testet.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Testen. 



Wenn Ihr noch Fragen habt, dann stellt diese gern in den Kommentaren. Ich versuche alles so genau es geht zu beantworten.

Herzlichst Anke




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9. März 2016

DIY - Raumduft und Duftdiffusor selbstgemacht

Hallo Ihr Lieben,

seit geraumer Zeit gibt es unterschiedliche Raumdüfte in Flaschen auf dem Markt. Ich habe leider immer wieder festgestellt, dass die Raumdüfte, die mir gefallen sehr teuer sind. Andere wiederum riechen sehr künstlich und machen mir eher Kopfschmerzen, als dass sie für Entspannung sorgen.


Mit wenigen Zutaten kann man aber seinen eigenen Raumduft kreieren, ganz ohne künstliche Duftstoffe und Aromen, sondern mit ätherischen Ölen. Diese können sogar positiv auf das vegetative Nervensystem wirken und so entweder für Entspannung sorgen oder aber auch anregend wirken, je nachdem was man selbst gerade benötigt.

Ich zeige euch heute unseren Raumduft für unser Schlafzimmer. Dieser soll natürlich sehr sanft sein und eher schlaffördernd und entspannend wirken. Lavendel wäre hier eine gute Option, wenn man es gern riecht. Ich mag Lavendel nicht besonders gern, also habe ich eine andere Mischung gewählt.

Meine Mischung besteht aus: 

Melisse: Melisse riecht leicht zitronenartig und kann harmonisierend und beruhigend auf das Nervensystem wirken. 
Blutorange: Blutorange riecht meist etwas herber als normales Orangenöl und kann für Entspannung und Gelassenheit sorgen. Der Geruch wird von sehr vielen als angenehm empfunden.
Bergamotte: Bergamotte ist ebenfalls eine Zitrusfrucht und den Tee-Trinkern sicher bekannt, denn es aromatisiert Earl-Grey-Tee. Auch Bergamotte soll entspannend und sogar angstlösend auf unseren Organismus einwirken können.

Diese Mischung ist zitruslastig, aber nicht so erfrischend wie eine Mischung mit Zitronenöl. 


Herstellung des Raumduftes:


notwendige Zutaten:
  • kleine Flasche oder Glas
  • Holz- oder Bambusstäbchen
  • evtl. Korkplatte
  • ca. 100 ml kosmetisches Basiswasser oder hochprozentiger Alkohol (beides in Apotheken erhältlich)
  • Ätherische Öle nach Wahl
  • evtl. Klebeband/Washitape
  • Schere

Schneidet zuerst die Korkplatte auf das Maß der Öffnung eures Glases oder Flasche zu, so dass es oben bündig abschließt. Stecht nun vorsichtig mit der Schere Löcher für die Holzstäbchen vor. Am Besten legt ihr dafür euren Korkkreis auf den verbleibenden Rest des Korks, damit ihr einen Widerstand beim Einstechen habt. 

Füllt nun euer Glas mit dem kosmetischen Basiswasser und gebt vorsichtig eure ätherischen Öle dazu. Fangt dabei mit 10 Tropfen an und erhöht die Menge in kleinen Schritten, bis ihr eure gewünschte Intensität erreicht habt. 

Legt nun die Korkscheibe als Deckel auf euer Gefäß und klebt diese ggf. mit Klebeband oder Washitape fest. Nun führt ihr vorsichtig eure Stäbchen durch die Löcher und fertig ist euer Raumduft. Es dauert natürlich etwas bis sich die Stäbchen vollgesogen haben und den Duft freisetzen. Wenn euch der Duft zu schwach ist, dann fügt noch etwas ätherisches Öl hinzu, wenn er zu stark ist, verdünnt die Mischung mit etwas kosmetischem Basiswasser. 


Viel Spaß beim Nachmachen und verratet uns doch mal eure Lieblingsdüfte.

Herzlichst Anke

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29. Januar 2016

Mobile mit Paper Straws

Hallo Ihr Lieben,

heute habe ich eine kleine DIY-Idee für Euch, die schnell und einfach zu machen ist und eine wirkliche hübsche Deko-Idee.

Ihr benötigt dafür:
  • Papierstrohalme
  • Draht
  • einen Ast/Stab
  • Garn
  • Schere, Bleistift und Lineal

Schneidet die Papierstrohhalme in insgesamt 12 Stücke, entweder alle in der gleichen Größe oder jeweils 4 in der gleichen Größen. 

Nehmt die ersten 4, diese bilden die Mitte der Diamanten, und fädelt sie nacheinander auf ein Stück Draht. Verdreht den Draht um das Ganze zu schließen. Die Enden kann man prima in einem der Strohhalme verstecken. 

Nun befestigt an allen 4 Enden jeweils ein Stück Draht.



Nun fädelt ihr wieder auf jeden Draht ein Stück eurer Stohhalme. Nehmt die Drahte nun in der Mitte zusammen, so dass diese eine Pyramide bilden und dreht die Drahte so lange zusammen, bis sich alles stabil anfühlt.




Aus dem zusammengedrehten Draht kann man auch gleich noch die Öse für die Aufhängung machen.
Das Drahtende wieder in einem der Strohhalme verstecken.




Indem man unterschiedliche lange Strohhalme verwendet, variiert die Form der Diamanten.




Am Ende fädelt das Garn durch die Ösen und befestigt eure Diamanten an eurem Ast/Stab. Die Knoten sichere ich immer noch mit einem Tropfen Sekundenkleber.

Und fertig ist euer Mobile. Natürlich können die Diamanten auch anderweitig genutzt werden. Als Dekoobjekte in einer Schale z.B.

Euch fällt sicher etwas ein.



Wenn ihr Fragen habt, dann ab damit in die Kommentare.

Habt noch einen wunderbaren Tag.

Herzlichst Anke
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6. November 2015

Gläser selber färben - DIY

Hallo Ihr Lieben,

heute habe ich wieder eine kleine aber feine Upcycling-Idee für euch. Altglas? Nicht wegschmeißen, sondern färben und tolle Teelichte oder Vasen selber machen.
 
Ihr braucht dafür nicht viel Material, aber viel Geduld. Ich hatte die nur bedingt ;) Wiederholt also meinen Fehler nicht und lasst die Gläser wirklich lange abtropfen. Und wenn ihr denkt, es war lang genug, dann wartet nochmal etwas länger ;)
 
Und jetzt verrate ich euch was ihr braucht und wie das Ganze funktioniert.

 






Material:
  • Gläser
  • Holzleim
  • flüssige Lebensmittelfarbe
  • Schüssel zum Anmischen
  • Holzstäbchen
  • Unterlage (Zeitungspapier) und Folie










 
 
Mischt den Kleber mit Lebensmittelfarbe und ganz wenig Wasser. Die  Mischung muss dickflüssig bleiben, damit sie dann am Glas haftet, aber fließen sollte sie.



 








Ich habe versucht 3 unterschiedliche Minttöne zu mischen und daher mit der hellsten Mischung angefangen und dann immer mehr Lebensmittelfarbe hinzugefügt.











Jetzt gießt die Masse in euer Glas und dreht und wendet es solange bis die gesamte Innenseite gut mit der Masse bedeckt ist. Nun stellt ihr die Gläser kopfüber auf Zeitungspapier und Folie, damit die gesamte überschüssige Klebermischung ablaufen kann. Und wartet wirklich wenigstens 2 Stunden, denn alles was nach dem Umdrehen zurückläuft, bildet unschöne Nasen.




Nachdem ihr also lange gewartet habt, dreht die Gläser um und stellt diese in den Backofen bei ca. 130 Grad und lasst diese für mind. 45 Minuten trocknen. Dann wird die Farbe transparent. Wenn ihr die Gläser als Vasen nutzen möchtet, dann müsst ihr in jedem Fall noch eine Schicht Klarlack auftragen, damit das Glas dann auch wirklich wasserfest ist.




So, ganz ohne Chichi kann ich nicht, deswegen habe ich meine Gläser noch mit Häkeldekorationen versehen.
 
 
Viel Freude beim Nachmachen.
Fragen, wie immer in die Kommentare und ich wünsche euch einen zauberhaften Tag.
 
Herzlichst Anke
 
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30. Oktober 2015

Untersetzer in Used-Metal-Optik einfach selbstgemacht

Hallo Ihr Lieben,

Vintage ist ja schon länger, gerade im Zusammenhang mit Interieur ein großes Thema. Aber nicht überall und immer passt der romantische Shabby-Chic-Look. Für alle, die es etwas rustikaler mögen, ist dies hier vielleicht eine Idee zum Nachmachen. Für alle Anderen natürlich auch ;)



Material:

  • stabiler Karton in Wunschgröße
  • Alufolie
  • Woll- oder Bindfadenreste
  • Bastelkleber oder Holzleim
  • schwarze Acrylfarbe
  • Schwamm
  • Schere, evtl. Cutter, Stift




Zuerst habe ich den Karton in die gewünschte Größe geschnitten und auch die Alufolie in Vierecke geschnitten, entsprechend größer (mind. 3 cm an jeder Seite) als die Kartonstücke.

 
 
Ich habe dann ein paar grafische Muster vorgezeichnet, diese werden dann mit dem Garn nachgelegt. Ihr könnt natürlich auch einfach frei Hand loslegen.









 
 
 
Danach habe ich den Karton üppig mit Kleber bestrichen und mit meinem Garn das vorgezeichnete Muster nachgelegt.










 
Im nächsten Schritt habe ich die Alufolie auf meinen Karton gelegt und mit Hilfe des Schwamms glatt gestrichen. Dabei ist es besonders wichtig, dass die "Täler" gut ausgestrichen werden und der 3D-Effekt erhalten bleibt.









 
Um die gewünschte Used-Optik herzustellen, habe ich dann die schwarze Acrylfarbe ohne Wasser mit dem Schwamm auf meinen Untersetzern aufgetragen und mit der sauberen Seite des Schwammes einen Teil wieder entfernt, sodass die Farbe nur in den "Tälern" haften bleibt.
 
 
 
 
 
 
 
Die Farbe braucht einen Moment um zu trocken, so dass Korrekturen gut machbar sind.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Viel Freude beim Nachmachen.
 
 
Fragen und Anregungen könnt ihr mir gern in den Kommentaren hinterlassen.
 
Habt einen schönen Tag.
 
Herzlichst Anke
 
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2. Oktober 2015

DIY-Wall Art - Weben mit Papier

Hallo ihr Lieben,
heute zeige ich euch, wie man effektvolle Bilder ganz einfach aus Papier weben kann.

Beim Ausgangsmaterial sind unzählige Möglichkeiten denkbar. Entweder nehmt ihr, wie ich Seiten aus einem Magazin oder eure liebsten Instagram-Fotos, Urlaubsbilder, wonach immer euch der Sinn steht.
Ihr braucht für dieses Projekt:

  • 2 unterschiedliche Bildmotive in gleicher Größe
  • Schere, evtl. Cutter
  • Lineal
  • Stift
  • Klebefilm








 Auf das Basisbild zeichnet ihr rück-seitig diagonale Linien, dabei an zwei Seiten einen Rand stehen lassen. Die Linien werden nur bis zu diesem Rand geschnitten. Auf das andere Bild senkrechte Linien im gleichen Abstand, wie die Diagonalen zeichnen.



So sehen die Bilder nach dem Schneiden aus. Das Bild, das als Basis dient, hat diagonale Einschnitte und das Andere ist in Streifen zerschnitten. Die Streifen dabei nicht durcheinander bringen.


Jetzt die einzelnen Streifen der Reihe nach mit einer "Drüber-Drunter-Bewegung" um die Streifen des Basis-Bildes weben. Wenn der 1.Streifen über den Streifen der Basis gelegt wurde, muss der 2. Streifen unter dem der Basis entlang geführt werden.
Usw. 
Wenn alle Streifen verwebt sind, dann vorsichtig auf der Rückseite mit Klebefilm fixieren und fertig ist das gewebte Bild aus Papier.


Herzlichst, eure Anke









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6. September 2015

Anke von Daily Dreamery - Liebevoll Handgfertigtes

Hallo Ihr Lieben,

mein Name ist Anke, ich bin 31 Jahre alt und lebe zusammen mit meinem Mann und unseren beiden Katzenmädchen im schönen Leipzig.















Auf meinem Blog schreibe ich seit Ende 2014 über meine handgefertigten Liebhab-Stücke und über meine zweite große Leidenschaft, dem Herstellen von allen erdenklichen süßen Leckereien.















Getreu dem Motto "Schuster - bleib bei deinen Leisten" werde ich hier auch im Bereich Lifestyle über DIYs und Rezepte schreiben. Ich werde Euch zeigen, wie man tolle Beauty-Produkte mit wenigen Zutaten ganz einfach selbst herstellen kann. Außerdem nehme ich aktuelle DIY-Trends unter die Lupe und zeige euch, wie man das eine oder andere Fashion-Trendteil selber machen kann.
Und wenn mein Süß-Zahn tropft, dann werdet ihr das hier als Erstes erfahren.






Ich freue mich sehr auf die kommende Zeit hier mit den anderen zauberhaften Ladys und allen Lesern und Leserinnen eine tolle Zeit auf diesem Blog.

Herzlichst, Anke  

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